Geschichte einer großen Liebe.
Ein schweizer Staatsbürger und eine Thaifrau lernen sich kennen, kurze Zeit später wird geheiratet. Die Thaifrau bringt einen Sohn aus erster Ehe mit. Nach zwei Jahren kommt der Nachwuchs. Der schweizerische Ehegatte ist ein guter Familienvater, er baut für die Familie ein Haus, kauft ein neues Auto und der Wohlstand der Familie wächst. Die Jahre vergehen, der Sohn aus erster Ehe hat keine Lust zu arbeiten und meint, er könne sich so durchschlagen. Es kommt zum Krach mit der Ehefrau. Der schweizer Ehemann wird beim Streit mit seiner Frau von deren Sohn tätlich mit dem Messer angegriffen. Der Mann kann ihn jedoch entwaffnen. Nun wird beschlossen, dass der Sohn aus der Wohnung ausziehen muss. Der Sohn zieht zu seiner Tante ins Haus, das auch der Schweizer bezahlt hat. Nach ein paar Monaten kommt der Sohn wieder zurück, mit dem Versprechen, er werde sich grundlegend ändern. Tatsache ist jedoch, dass der Zirkus noch schlimmer wird. In Anwesenheit des Bürgermeisters wird der Sohn wieder mit dem Messer aggressiv und bedroht seinen Stiefvater abermals mit dem Messer. Der Bürgermeister greift ein und schickt den Sohn weg.
Nur wenig Zeit vergeht, da gibt es die nächsten Überfälle auf den Mann, diesmal wird er vom Sohn und dem Schwiegervater im Garten angegriffen, der Sohn mit dem Messer bewaffnet, der Schwiegervater mit einer Hacke. Der Schweizer kann sich nur durch die Flucht ins Haus retten, dort verbarrikadiert er sich, packt seine nötigsten Habe zusammen und flieht mit dem Motorrad, das er auch gekauft hat. Er wird dann auf dem Weg von Nong Han nach Korat von der Polizei gestoppt, sie erklären ihm, er werde beschuldigt von seiner Frau Gold im Werte von 50.000.- Bath gestohlen zu haben. Der Schweizer bat die Polizei alles zu durchsuchen, denn er habe kein Gold. Dann erklärte er der Polizei den genauen Sachverhalt.
Mittlerweile traf die Ehefrau mit ihrem Sohn mit dem 2. Motorrad ,(auch das wurde von dem Mann bezahlt) an der Stelle ein, wo die Kontrolle stattfand. Auch hier wurde der Sohn wieder handgreiflich, nur die Polizei konnte Schlimmeres vermeiden. Die Polizei notierte den Fall, die Geschichte wurde an das Gericht verwiesen.
So kann man in wenigen Jahre alles verlieren, nur weil man zu blauäugig ist.!!

Diese Geschichte hab ich nun
Diese Geschichte hab ich nun in abgewandelter Form schon sooo oft gehoert,
dass ich mich wundere ,
dass es immer noch Zeitgenossen gibt, die so unvorsichtig vorgehen.
In Thailand sollte man nur das investieren, was man verlieren kann!
Es ist gut, dass immer wieder auf derartige Gefahren hingewiesen werden.
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